Deine spätere Rente lässt sich nie auf den Euro genau vorhersagen. Aber du kannst heute schon gut einschätzen, welche Richtung realistisch ist und wo eine Lücke entstehen kann.

Die Renteninformation nutzen

Die Deutsche Rentenversicherung verschickt regelmäßig eine Renteninformation. Darin findest du bisher erworbene Ansprüche, eine Hochrechnung bei unverändertem Einkommen und Hinweise zur Erwerbsminderungsrente.

Netto statt Brutto denken

Wichtig ist nicht nur die genannte Bruttorente. Im Ruhestand können Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie Steuern relevant sein. Für die Planung solltest du deshalb konservativ rechnen.

Rentenlücke greifbar machen

Vergleiche deine erwartete Netto-Rente mit deinen voraussichtlichen monatlichen Kosten. Die Differenz ist deine persönliche Rentenlücke. Sie ist der wichtigste Ausgangspunkt für jede Vorsorgestrategie.

Dein nächster Schritt

Wenn du wissen möchtest, wie das auf deine Situation passt, starte mit dem Rentencheck oder frage eine kurze Erstberatung an.

Rentencheck starten